Sexualpädagogin

Sexualität ist vielfältig – und das ist gut so.

Ich bin Marina Remmele, Sexualpädagogin mit Schwerpunkt sexuelle und geschlechtliche Vielfalt. Ich bilde Fachkräfte fort und schaffe Räume, in denen queere Menschen gesehen werden.

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Leistungen

01

Geschlechtervielfalt – Grundlagenwissen

Einführungsworkshop für pädagogische Teams: Was bedeuten trans*, nicht-binär, genderqueer? Grundlagen zu Geschlechtsidentität, Pronomen und respektvoller Kommunikation.

02

Vielfalt begleiten – Genderqueere Jugendliche an Schulen

Fortbildung für Jugendsozialarbeiter*innen: Grundlagen zu Geschlechtsidentitäten und sexueller Orientierung, rechtliche Rahmenbedingungen und sprachliche Sensibilisierung. Wir erarbeiten Handlungsstrategien für Coming-out-Situationen, Elterngespräche und die Zusammenarbeit mit Lehrkräften.

03

Sexuelle Vielfalt verstehen – LGBTQIA+ im pädagogischen Kontext

Workshop zu sexuellen und romantischen Orientierungen: Was bedeuten lesbisch, schwul, bi, pan, asexuell, queer? Wie spreche ich darüber, ohne zu stereotypisieren? Wir klären Grundlagen, reflektieren Vorurteile und erarbeiten Strategien, um queere Realitäten selbstverständlich zu machen.

04

Transition begleiten – Wissen für Fachkräfte

Fortbildung zu Transitionsprozessen: Soziale, rechtliche und medizinische Aspekte. Wie begleite ich trans* Menschen professionell? Wir erarbeiten Handlungsstrategien für die Begleitung im Alltag – von Namensänderung und Pronomen bis hin zu medizinischen Schritten.

Leitbild

„Meine Arbeit basiert auf einer feministischen, inklusiven und queersensiblen Haltung."

Ich arbeite dafür, dass Menschen ihr Recht auf selbstbestimmte Sexualität, körperliche Selbstbestimmung und Anerkennung ihrer Identität leben können – unabhängig von körperlichen Merkmalen, sexueller Orientierung, Herkunft oder Religion.

Die eigene Sexualität entwickelt sich das ganze Leben, sie ist fluide. Ich begleite Menschen jeden Alters auf ihrem Weg zu selbstbestimmter Sexualität.

Mein Fokus richtet sich besonders auf Jugendliche. In meiner Arbeit als Heilerziehungspflegerin und Sexualpädagogin in einer Inobhutnahmestelle erlebe ich täglich, wie queere Jugendliche unter fehlender Anerkennung leiden.

Queere Jugendliche brauchen sichere Räume. Mein Ziel ist es, Fachkräfte als Multiplikator*innen zu befähigen, diese Räume zu schaffen – Räume, in denen Vielfalt nicht die Ausnahme ist, sondern selbstverständlich.

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Kontakt

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